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Herzlich Willkommen!

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen.

Sie haben hier die Möglichkeit, sich über unsere Gemeinde, unsere unterschiedlichen Aufgabengebiete und unsere Glaubensgrundsätze zu informieren.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Alexander Neuherz, Tel. +49 7663 4709 oder schreiben Sie uns eine eMail an info(at)chrischona-eichstetten.de.

Besondere Termine

So, 11.12. | 15:00 Uhr:
Gottesdienst mit anschließendem Adventskaffee

Sa, 24.12. | 16:00 Uhr:
Weihnachtsmusical "Die 3 vom Schulhof"
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Floorball

Floorball, Unihockey, Innebandy, Salibandy

Vier Namen, aber ein und dieselbe Sportart. Floorball ist eine Mischung aus Eishockey und Hallenhockey und wird mit speziell dafür entwickelten Schlägern und einem Lochball gespielt. Selbst Anfänger finden schnell hinein und haben Spaß an dieser rasanten Trendsportart. Da unsere Räumlichkeiten zu klein sind, werden wir in der kommenden Zeit auf die Turn- und Festhalle ausweichen und laden alle Interessierten und Zaungäste herzlich dazu ein.
Gespielt wird an den Sonntagen

08.01., 19.02., 05.03., 30.04., 21.05., 02.07., 17.09., 01.10., 15.10.-Ladies Night, 29.10., 19.11. und 17.12.-Klein & Groß.

Dabei beginnen die Jüngeren (10-14 Jahren) um 16:30 Uhr. Die Jugendlichen und Erwachsenen lösen sie um 18 Uhr ab. Dabei trainieren diese die erste halbe Stunde an ihrer Technik und spielen sich warm, um dann von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr in Teams gegeneinander anzutreten.

Wir sind auch auf facebook zu finden:
https://www.facebook.com/SNFloorball

Impuls

Das Höchste meines Lebens

Das Höchste meines Lebens ist: Mir dienen, Herr. Mir dienen mehr und mehr. Das Höchste meines Lebens ist: Mir dienen, Herr.

Dieser veränderte Liedtext klingt in unseren Ohren schräg – gut, dass das so ist. Aber realistisch betrachtet, passiert uns das eben nur allzu leicht, dass wir uns als Bauchnabel der Welt sehen. Spätestens dann, wenn die Interessen anderer auf die unsrigen prallen, wenn unterschiedliche Bedürfnisse im Raum stehen, wird es schwierig. In Galater 5 macht der Schreiber deutlich, dass hier ein Kampf in uns tobt: Der natürliche Mensch, der ständig von der Angst getrieben ist, zu kurz zu kommen, und der Geist Gottes, der unser Leben auf Gott und das Wohl anderer ausrichten möchte. In diesem Brief schildert Paulus die Auswirkungen von dem, was der menschliche Egoismus anrichtet– zerstörte Beziehungen zu Gott, zu anderen, zu sich selbst - und das, was der Geist Gottes fördern möchte: 22 Wenn dagegen der Heilige Geist unser Leben beherrscht, wird er ganz andere Frucht in uns wachsen lassen: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Sanftmut und Selbstbeherrschung.

Werte, nach denen wir uns im Tiefsten sehnen und die wir brauchen, die wir aber nicht schaffen, wenn wir nur auf uns schauen. Das gelingt nur im Miteinander und mit Blick auf Gottes Vorstellungen für unser Leben.

In der nächsten Zeit werden wir uns deshalb als Gemeinde verstärkt an einem Bibeltext ausrichten, den Jesus selbst als das wichtigste Gebot angibt, also auch das wichtigste Ziel, die wichtigste Leitlinie, ein Wegweiser, an dem sich alle Vorstellungen Gottes bündeln, ein Text, der eine gute und hilfreiche Richtschnur ist, den Geist Gottes in uns zur Entfaltung kommen zu lassen: Matthäus 22, 37-39 "'Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand!' Ebenso wichtig ist aber das zweite: 'Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!'“

Es gibt Bibeltexte, die sind auf vieles anwendbar. Matthäus 22 ist so ein Schweizer Taschenmesser für unser Leben, unsere Ehen, Familien, unsere Gemeinde und die Kreise der Gemeinde, die wir besuchen oder in denen wir mitarbeiten. Matthäus 22 kann hier in allen Fragen und Entscheidungen und Konflikten einen Weg zeigen: Was bedeutet es im anliegenden Fall, Gott hingebungsvoll zu lieben und mein Gegenüber in der Art und Weise, wie ich mich selbst liebe und nach mir schaue? Bleibt die Frage und die Angst, wo wir dabei bleiben, ob wir bei den Interessen und Bedürfnissen Gottes und der Anderen untergehen und unterversorgt sein werden? In Matthäus 6 gibt uns Jesus die Antwort darauf, vor allem ab Vers 24 und im Kernvers 33. Zugegeben, es ist eine rhetorische Frage, deren Antwort wir kennen. Die Frage ist also sehr viel mehr, ob wir der Antwort von Jesus und somit ihm als Person und guten Hirten vertrauen und deshalb mit frohem Herzen singen und leben:

Das Höchste meines Lebens, ist DIR dienen, dich ehren, dich lieben, Herr – und dadurch auch den anderen, den Jesus genauso liebt wie mich.

In diesem Kontext lade ich auch sehr herzlich zu unseren Thementagen mit Rainer Harter vom Gebetshaus Freiburg am 26. und 27. November ein – das Thema wird sein: Jesus leidenschaftlich lieben.