Herzlich Willkommen!

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen.

Sie haben hier die Möglichkeit, sich über unsere Gemeinde, unsere unterschiedlichen Aufgabengebiete und unsere Glaubensgrundsätze zu informieren.

Für weitere Informationen schreiben Sie uns eine eMail an info(at)chrischona-eichstetten.de.

Besondere Termine

Di, 04.12. | 19:30 Uhr:
Gemeindeversammlung mit CGW-Vorstand

So, 16.12. | 15:00 Uhr:
Adventsfeier (3. Advent)

Mo, 24.12. | 16:00 Uhr:
Weihnachtsmusical (Heilig Abend)

Mo, 31.12. | 19:30 Uhr:
Jahresabschluss mit Buffet

Mo, 14.01. | 20:00 Uhr:
Allianz-Gebetsabend in Bötzingen

Mi, 16.01. | 20:00 Uhr:
Allianz-Gebetsabend in Eichstetten

Fr, 18.01. | 20:00 Uhr:
Allianz-Gebetsabend in Ihringen

So, 20.01.:
Allianz-Lobpreisabend

Floorball

Floorball, Unihockey, Innebandy, Salibandy

Vier Namen, aber ein und dieselbe Sportart. Floorball ist eine Mischung aus Eishockey und Hallenhockey und wird mit speziell dafür entwickelten Schlägern und einem Lochball gespielt. Selbst Anfänger finden schnell hinein und haben Spaß an dieser rasanten Trendsportart. Da unsere Räumlichkeiten zu klein sind, werden wir in der kommenden Zeit auf die Turn- und Festhalle ausweichen und laden alle Interessierten und Zaungäste herzlich dazu ein. 

Gespielt wird üblicherweise an Sonntagen, wobei es die ein oder andere Ausnahme gibt. Im Sommer sind wir dann auch gerne mal "Outdoor" im Altweg 43.

Hier die Übersicht der Gruppen:

15:30-16:30 -> 6-10-jährige

16:30-18:00 -> 11-15-jährige

18:00-20:00 -> 16+ / Erwachsene

Wir freuen uns über interessierte Gäste - weder das Schnuppern, noch das regelmässige Teilnehmen ist mit irgendwelchen Kosten verbunden.

Im Moment können wir leider die Termine nur recht kurzfristig bekannt geben. Diese finden Sie im Eichstetter Nachrichtenblatt jeweils für die kommende Woche.

Impuls

Ich sitze im Zug und verarbeite das Gemeindeforum von gestern. Viele Dinge gehen mir durch den Kopf, eine gewisse Last legt sich auf meine Schultern. Der Zug steht. Ein Selbstmörder hat sich bei Friesenheim vor den Zug geworfen, die Strecke ist auf unbestimmte Zeit gesperrt. 100 Minuten Verspätung werden es sein.

Ich beobachte die Menschen auf den Bahnsteigen und im Zug, komme mit Leuten ins Gespräch. Eine seltsame Atmosphäre. Es ist interessant zu beobachten, wie die Menschen mit der Verspätung umgehen. Ärger, Zorn, Verständnis, alles ist dabei. Es geht endlich weiter.

Jetzt kommt die Durchsage, dass der Zug in Frankfurt aufgrund der Verspätung nicht mehr weiterfährt. Die letzte Gelegenheit, in Mannheim umzusteigen, ist gerade vorbei. Der Ärger steigt. Wie komme ich an mein Ziel?

Heute Morgen stand in der „Losung“ das Wort aus 1. Samuel 17,37 „Geh hin, der Herr sei mit dir“.

Ein Wort, wie geschaffen für so eine Reise, das las sich richtig gut. Ich habe das als Verheißung verstanden. Aber das passte jetzt irgendwie nicht zusammen.

Wer in 1. Samuel nachliest, in welchem Zusammenhang dieser Vers steht, wird sehr schnell merken, dass es sich um einen Zuspruch Sauls an David handelt, bevor er mit Goliath kämpfte. Ich habe den Bibelvers aus dem Kontext gerissen und nach eigenem Gutdünken in Anspruch genommen.

Sicher, aus vielen Bibelstellen dürfen wir wissen und darauf vertrauen, dass der Herr mit uns ist. Das ist keine Garantie, dass alles komplikationslos verläuft, alle Wege leicht zu begehen oder zu befahren sind. Manchmal braucht es auch Umwege, um ans Ziel zu kommen. Das gilt sowohl in praktischen Dingen – zum Beispiel im Verkehr – aber auch in unserem geistlichen Leben.

Wie ging es mit meiner Zugfahrt weiter? Ich musste, um nach Wuppertal zu kommen, einen Umweg über Koblenz nehmen. Wer die Strecke am Rhein entlang kennt, weiß, wie schön es dort ist. Am Rhein entlang, die Hänge in herbstlichen Farben. Wunderschön. Ich habe über die Schöpfung Gottes gestaunt, Dankbarkeit hat mich erfüllt. Zeit zum Staunen und Beten. Zeit mit Jesus. Die Last auf meinen Schultern ist gewichen. Zuversicht hat sich breitgemacht. Mein Ziel habe ich erreicht, zwar sehr viel später, aber dafür um eine gute Erfahrung reicher.

Der Vers aus 1. Samuel darf mich daran erinnern, dass der Herr mit mir ist. Wir dürfen es uns auch gegenseitig zur Ermutigung zusprechen, so wie Saul es David mit auf den Weg gegeben hat. Umwege werden uns nicht erspart bleiben. Aber ich wünsche uns, dass wir ans Ziel kommen und dabei die Wegführung unseres Gottes staunend erleben dürfen.